Rundbrief 10.07.2026

Der Bundestag hat Heute, am Freitag 10.7.2026 ein neues "Heizungsgesetz" beschlossen

Mannheim, 10.07.2026

Der Bundestag hat Heute, am Freitag 10.7.2026 ein neues "Heizungsgesetz" beschlossen. Das sogenannte Gebäudemodernisierungsgesetz erlaubt unter anderem den Weiterbetrieb und Neueinbau von Gas- und Öl-Heizungen. Umweltverbände kündigten Klagen an.

Das Inkrafttreten ist derzeit zum 1. November 2026 vorgesehen. 

CDU, CSU und SPD vereinbarten im Koalitionsvertrag: "Wir werden das Heizungsgesetz abschaffen." Darauf drängte im Wahlkampf vor allem die Union und die AfD, die Front machten gegen die vor allem vom früheren Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vorangetriebene Reform des Gebäudeenergiegesetzes.
 

Reiche dreht Habeck-Reform zurück

Der Kern des geltenden Gesetzes soll nun wegfallen: der Paragraph 71 mit "Anforderungen an eine Heizungsanlage",Im Zentrum steht die 65-Prozent-Regelung, die nun gestrichen wird. Unions-Fraktionsvize Sepp Müller sagte, Menschen hätten wieder Freiheit im Heizungskeller: "Wir ersetzen Bevormundung durch Wahlfreiheit."

Ein großer Sieg

auch für unsere Bürgerinitiative, die sich bundesweit für den Erhalt der Gasnetze eingesetzt hat und weiter einsetzen wird. Nach diesem großen Erfolg geht es in Mannheim um die

Sicherung der Gasnetze.

Der wahnwitzige Gedanke, die Umgestaltung sämtlicher Lebensgrundlagen in 15 bis 20 Jahren mit Verboten zu erzwingen, ist erst einmal gestoppt. Klimapolitik kann nur ein Jahrhundertwerk sein und sie braucht noch andere Technologien. Die Erneuerbaren beweisen gerade, dass ihre Möglichkeiten sehr begrenzt sind.

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Die städtische Gesellschaft VTM 

Veranstaltungen – Tourismus – Marketing Mannheim erleben GmbH, mit ihrer Geschäfzsführerin Christine Igel, Vorsitzender des Aufsichtrats ist Oberbürgermeister Specht,

bleibt trotz unserer Bemühungen zur Gründung eines gemeinnützigen Vereins, bei ihrem Standpunkt, Bürgerinitiativen und auch Vereine im Raum Mannheim nicht mehr frei plakatieren zu lassen. Selbst wenn wir alle Auflagen erfüllen würden, bekämen wir keine Genehmigung zur freien Plakatierung im Raum Mannheim, sondern nur in Feudenheim:

 

Sehr geehrter Herr Kostarellos,

 

vielen Dank für Ihre Rückmeldungen. Um eine Zustimmung gemäß Plakatierungsrichtlinie erteilen zu können, benötigen wir bitte noch folgenden Unterlagen:

 

  • Plakatentwurf, der gehängt werden soll, inkl. dem auf dem Plakat lesbaren Vereinsnamen/ Absender „Mannheim Gibt Gas e. V.“
  • Sowie einen Nachweis, dass die Gemeinnützigkeit mindestens wegen des „Verein in Gründung Status“ beantragt ist

 

Sobald uns die entsprechenden Unterlagen/ Informationen vorliegen erhalten Sie die Freigabe innerhalb des Stadtbezirkes „Feudenheim“ auf eigenen Plakatwerbeträgern in dem möglichen Umfang zu werben.

 

Die hierzu benötigten 77 Aufkleber werden wir dann an die Vereinsadresse senden.

 

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

  

Dies ist eine Einschränkung der demokratischen Freiheiten, die ich in 50 Jahren politischer Arbeit nie erlebt habe. Ich frage mich, ob der drohende faschistische Putsch, vor dem uns die Grünen und die SPD bewahren wollen, vielleicht schon stattgefunden hat. Und wir haben es nicht bemerkt. 

Ich denke, es sind nur die üblichen Schreibtischtäter, die für manche Parteien die Drecksarbeit machen. Wir werden sie in den nächsten 2 Jahren gnadenlos öffentlich bekannt machen. Sie können es sich im Moment noch nicht so richtig vorstellen. Dies wird sich ändern.

Unsere Veranstaltung zum Heizungsgesetz im September findet trotzdem statt. ___________________________________________________________________________________________________________________________

 

Handelsblatt 25.06.2026

Wird Deutschland das Netz aus Erdgasleitungen womöglich doch länger nutzen als gedacht? Unternehmen der Gasbranche warnen vor einer voreiligen Stilllegung.

Das Thema betrifft Millionen Haushalte. Deutlich über 50 Prozent der 43 Millionen Wohnungen in Deutschland werden mit Erdgas beheizt. Halb so viele noch mit Öl. Viele Industriebranchen sind ebenfalls auf Erdgas angewiesen. Auch die Betreiber von Gaskraftwerken zur Strom und Fernwärme-Erzeugung müssten Ersatz finden. Der Gasverbrauch wird wegen der beiden letztgenannten dramatisch steigen.

Trotzdem planen einige Städte eine weitgehende Stilllegung ihres Gasnetzes bis spätestens 2045, mancherorts sogar schon 2040 oder noch früher.

Dort wo die Klimawächter noch über Einfluss verfügen, drohen sie mit der Zerstörung der Gasnetze. Selbst wenn es nur darum geht, die Menschen zu Verunsichern.

Wenn man allein die Zahlen betrachtet, wird einem klar, wie unverantwortlich diese Leute sind.

Wir werden uns in Mannheim noch eine Weile einmischen.

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...dieses Wetter legt die Schwächen der Energiewende gnadenlos offen

 

Die Preiskapriolen an den Elektrizitätsmärkten werden immer wilder. Nachdem hohe Solarstrom-Überschüsse an vielen Wochenenden zuletzt noch für negative Strompreise gesorgt hatten, da die vielen Solaranlagen für Stromüberschuss sorgten, schossen am Dienstag plötzlich die Strompreise in ganz Europa extrem in die Höhe, da eine intensive Hitzewelle in Zentral- und Westeuropa die Stromnachfrage in den Abendstunden erhöhte.

Wind und Sonne melden sich ab

Solar- und Windkraftanlagen fielen in den Abendstunden fast komplett aus. Wegen des hohen Strombedarfs der Klimaanlagen und Kühlaggregate konnte in einigen Ländern Europas, auch in Deutschland, die Versorgung nur durch rasches Hochfahren von Kohle- und Gaskraftwerken gesichert werden. Diese Reservekraftwerke müssen auch dann finanziert erden, wenn sie nicht laufen dürfen, da Wind und Solar-Strom Vorrang besitzt.

n Belgien kostete eine Megawattstunde Strom im Viertelstunden-Zeitfenster ab 20.45 Uhr mehr als 1038 Euro – ein historischer Höchststand. In normalen Zeiten liegt der Preis zwischen 6o und 80 Euro. Auch in den Niederlanden wurde mit 902 Euro ein Rekordpreis für die Megawattstunde gefordert. Das heißt: Ohne Kohle- und Gaskraftwerke wäre die Stromversorgung zusammengebrochen.

 https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a3a8844e880869d9f533fdb/das-hitze-paradoxon-die-hit

zewelle-legt-die-schwaechen-der-energiewende-gnadenlos-offen.html?cachebuster=true

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Netzbetreiber Amprion fordert einen Stopp des Kohleausstiegs.

Ohne neue Kraftwerke drohen ab 2030 massive Lücken bei der Stromversorgung.

Einer der großen deutschen Übertragungsnetzbetreiber, Amprion, schlägt Alarm: Auf einer Konferenz in Berlin zum Thema Versorgungssicherheit forderte Vorstandschef Christoph Müller laut Bloomberg, keine weiteren Steinkohlekraftwerke stillzulegen, "bis erhebliche neue Kapazitäten geschaffen wurden".

 Der Hintergrund: Deutschland hat 2023 seine letzten Kernkraftwerke abgeschaltet und will bis 2038 aus der Kohle aussteigen. Gleichzeitig steigt der Strombedarf laut Bundesnetzagentur von rund 550 auf etwa 725 Terawattstunden bis 2035. Treiber dieser Entwicklung sind: Elektromobilität, Wärmepumpen und stromhungrige Rechenzentren.

Der Bundestag startet in seine finale Sitzungswoche vor der parlamentarischen Sommerpause. Letzte Gelegenheit für die Koalition, die bisher eher magere Beschlussbilanz bei den Energiegesetzen aufzupolieren. Und tatsächlich haben sich Union und SPD im Bundestag bei dem Gebäudemodernisierungsgesetz, geeinigt.

 Der Kapazitätsmarkt: Milliarden für Backup-Kraftwerke

Die Bundesregierung hat mit dem Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz einen neuen Kapazitätsmarkt beschlossen. Betreiber werden bereits für die Bereitstellung von Leistung bezahlt, nicht erst für produzierten Strom. Finanziert wird das über eine Umlage auf Stromrechnungen. Externe Berechnungen kommen auf Mehrkosten von bis zu 178 Euro pro Jahr für Privathaushalte. Diese Finazierung ist für neue Gaskraftwerke gedacht, die in Wind-und Solarstromflauten einspringen sollen. Zwei Drittel des Jahres sollen sie jedoch still stehen. Diese Zeit muss teuer bezahlt werden. Den jetzigen Reservekraftwerken ergeht es ähnlich.

 https://www.telepolis.de/article/Amprion-Chef-warnt-Ohne-Kohle-droht-Deutschland-der-Stromausfall-11352648.html?sfnsn=scwspmo

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Klima-Kapital weltweit auf dem Rückzug - Kein Schaden für den Umweltschutz

Ein Netzwerk aus Weltwirtschaftsforum WEF, Großunternehmen, Vereinten Nationen und Banken und rund tausend Großunternehmen, zudem Politiker und Stiftungen reicher Finanziers, beschloss 2020, dass eine „vierte industrielle Revolution“ , die Weltwirtschaft dazu zwinge, nicht mehr nur ihren Geldgebern, sondern auch der Klimapolitik zu dienen.

Im Schulterschluss mit Banken, Versicherungen und Pensionsfonds trieben globale Institutionen wie die Vereinten Nationen und das WEF das Ziel voran, für eine klimafreundliche Welt Politik und Ökonomie zu verschmelzen. BlackRock und die anderen Giganten der Finanzbranche wie State Street und Vanguard übten Druck aus, sodass sich Unternehmen gezwungen sahen, sich den Klima-Regularien zu unterwerfen, um nicht von Kapital abgeschnitten zu werden. Eine Revolution von oben, wenn man es so nennen will.

Rheinpfalz vom 24 Juni 2025

Industrie zu Klimaschutz - "Land arbeitetet mit falschen Zahlen"

"Mit einem offenen Brief, den auch BASF und Daimler Truck unterschrieben haben, warnt die rheinland-pfälzische Wirtschaft eindringlich vor dem Landesklimaschutzgesetz". Es wurde trotzdem durchgesetzt. Heute ein Jahr später ist die rot-grüne Regierung in Rheinland-Pfalz in Luft aufgelöst. Die Schäden für das Land sind aber bleibend.

Kommentar:"In nie gekanntem Ausmaß interveniert die Wirtschaft gegen das geplante Klimaschutzgesetz. Die Argumente sind auf ihrer Seite"

Seit Jahren sehen sich Unternehmen zur Unterwerfung unter eine Klimaschutz-Agenda gezwungen. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zeigte sich der Zusammenbruch des bestimmenden Netzwerks.

Die erneuerbaren Energien halten nicht was sie versprechen. Natürlich können sie an guten Standorten zeitweise preiswert Strom erzeugen. Aber sie gerade in Deutschland flächendeckend zu erzwingen, wo an 130 Tagen kein Wind weht, erfordert eine hohe staatliche Unterstützung. Und bei der Versorgungssicherheit der gesamten Gesellschaft scheitern die Erneuerbaren völlig. Die Vernetzung und Digitalisierung von Millionen Strom-Produzenten ist allein schon unbezahlbar. Um die Stromschwankungen auch nur für Stunden zu glätten, benötigten wir einen Batteriepark in der Größe aller Kraftwerke. Hier sind wir aber noch nicht bei dem Thema Langzeitspeichern angelangt, die es nicht gibt. Was machen wir jedoch an Tagen ohne Wind und Sonne. Bisher haben wir noch 60 bis 70 Gas-und Kohlekraftwerke, die aber noch mit Milliardenaufwand geschlossen werden sollen. Sie stellen als Abfallprodukt kostengünstig Fernwärme her. 

  1. Als erstes müßten wir die wegfallende Fernwärme der alten Kraftwerke ersetzen mit Flusswärmepumpen und mehrheitlich Gaskraftwerken.
  2. Würden die Erneuerbaren weiter ausgebaut, müßten wir 70 Gaskraftwerke nur als Ergänzung der zeitweiligen ausfallenden Stromproduktion der Erneuerbaren Energien bauen. Da sie nur ein Drittel der Zeit laufen können, muss der Staat die restliche Zeit subventionieren.

Des Weiteren müßten Millionen Häuser mit Wärmepumpen ausgestattet und zuvor energetisch saniert werden. Was für ein Geldsegen für die Branchen der Klimaprofiteure. Mit dem Heizungsgesetz hoffte die Ampel-Regierung auf erzwungene Investitionen in Billionen-Höhe der privaten Hausbesitzer. Das Gesetz soll in den nächsten Tagen durch den Bundestag.

Preiswert kann mit diesen Plänen keine Energie werden. Dies war aber das Versprechen der jetzigen Regierung.

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EU-Methanregel: Deutschland warnt vor Risiko für Gasimporte und Kerosin

Juli 9, 2026

Deutschland, mehrere EU-Staaten und wichtige Lieferländer warnen vor Folgen der EU-Methanregel für Energieimporte ab 2027. Am 26. Juni forderte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in Luxemburg deshalb eine Verschiebung oder Aussetzung. Die EU-Verordnung betrifft Erdgas, Erdöl, Kohle und laut Berlin auch Mineralölprodukte wie Kerosin. Kritiker sehen Lieferverträge, Preise und Versorgungssicherheit gefährdet, weil viele Produzenten die neuen Bürokratie-Nachweise nicht rechtzeitig liefern könnten.

https://blackout-news.de/energie/eu-methanregel-deutschland-warnt-vor-risiko-fuer-gasimporte-und-kerosin/

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Die Welt am 21.01.2026

"Der Fehlschluss, der ein Milliarden-Geschäft für Versicherungen ermöglichte

 

Vor 31 Jahren ging es los. Im März 1995, zwei Tage vor Beginn der ersten UN-Klimaverhandlungen in Berlin, trafen sich Manager großer Versicherungen mit den Vertretern von Banken, Umweltverbänden und Firmen der Solarenergiebranche, um die globale Erwärmung als Geschäftsfeld auszuloten. Sie witterten angesichts der aufgekommenen Klimadebatte ihre Chance.

Anlässlich der UN-Tagung durfte sich die Munich Re, die damals noch Münchener Rückversicherung hieß, im „Spiegel“ als „erstes Opfer des Treibhauseffekts“ bezeichnen, weil die Versicherungsbranche von „sich dramatisch zuspitzenden“ Wetterkatastrophen getroffen werde.

Doch 1995 hatten sich die 14 größten Versicherungen mit einer gemeinsamen Erklärung zum Klimaschutz festgelegt: „Die globale Erwärmung bringt die Versicherer ins Schwitzen“, kommentierte die „Financial Times“ damals, anscheinend ohne zu bedenken, dass Versicherer von größerem Risikobewusstsein profitieren würden. Sie konnten teils drastische Prämienerhöhungen durchsetzen und neue Finanzprodukte auflegen, was ihre Profite in die Höhe treibt.

„Starkes Prämienwachstum, größtenteils getrieben durch Beitragssteigerungen“ habe die Gewinne fast verdoppelt, stellt der Branchenverband NAIC fest; Rückversicherer verzeichnen Rekordgewinne. Sie blicken optimistisch in die Zukunft, wie „Reinsurance News“ 2021 berichtete: Jahre mit hohen Katastrophenschäden schürten „weitverbreiteten Optimismus hinsichtlich verbesserter Preise“, insbesondere in der Rückversicherung.

Der Katastrophismus hat sich gelohnt. „Das Klima kommt uns teuer“, hatte die Munich Re zwar 2002 in ihrem Geschäftsbericht geschrieben. Dabei stellte Warren Buffett, damaliger Eigentümer des fünftgrößten Rückversicherers, Berkshire Hathaway, 2014 fest, dass die globale Erwärmung bislang „keine Wirkung“ auf die Branche habe, und sich das einstweilen auch nicht ändern werde.

Dennoch posaunt die Munich Re diese Woche: „Der Klimawandel kennt keine Pause“ – und bezog Wetterschäden erneut ungeniert auf die Erwärmung. Dabei erklärt selbst einer der großen Schadensmodellierer, die Firma Verisk, dass der Einfluss des Klimawandels vielleicht gerade mal ein Prozent der jährlichen Schadenszunahme erklären könne. Es sei allerdings schwierig, das Signal des Klimawandels im Anstieg der weltweiten Verluste überhaupt zu erkennen, räumt Verisk ein."

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Bürgerprotest in Sandhofen gegen die Kürzungs-Politik der Stadt Mannheim

Am Mittwoch, dem 17.6. hat sich eine unglaublich große Menschenmenge auf Marktplatz getroffen, in Sandhofen, dem "Stich", ich schätze 600 Menschen. Auf unserem Bild ist nur ein kleiner Teil zu sehen. Der Protest richtete sich gegen die Kürzungspläne der Stadt Mannheim. Wir trugen unseren Teil zum Protest bei und verteilten ein Flugblatt und hielten unsere Plakate hoch. Keine Schließung der Gasnetze in Mannheim. Sandhofen bekommt keine Fernwärme. Für den ganzen Stadtteil würde dies "Heizen mit Strom" bedeuten. Stromtechnich wahrscheinlich nicht machbar. Es setzt auch meist den Umbau der Häuser voraus.

 

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